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- Von Bartholomäberg über Rellseck, Monteneu und Fritzensee zum hist. Bergwerk
Photo: Prof. Dr. Rüdiger Krause und Mitarbeiter, Institut für Archäologische Wissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Montafon Tourismus GmbH, Daniel Zangerl
Photo: Roland Fritsch, Montafon
Photo: Roland Fritsch, Bartholomäberg Tourismus
Photo: Julia Eckert, Markus Rudigier, Gemeinde Bartholomäberg
Photo: Julia Eckert, Montafon Tourismus GmbH, Andreas Haller
Photo: Julia Eckert, Markus Rudigier, Gemeinde Bartholomäberg
Photo: Barbara Neyer, Fred Böhringer
Photo: Prof. Dr. Rüdiger Krause und Mitarbeiter, Institut für Archäologische Wissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Montafon Tourismus GmbH, Daniel Zangerl
Photo: Roland Fritsch, Montafon
Bartholomäberg Kirche (1087 m) – Linda – Rellseck (1487 m) – Monteneu (1883 m) – Richtung Raschibella – Fritzensee – Historisches Bergwerk – Bartholomäberg
Historisches Bergwerk. Der St. Anna-Stollen des Schaubergwerks ist mehr als 1.000 Jahre alt und bis auf circa 115 Meter begehbar. Infos in den örtlichen Tourismusbüros.
Altes Handwerk am Rellseck. Infos in den örtlichen Tourismusbüros.
Bergfrühstück am Rellseck!
Barockkirche Bartholomäberg - sie gilt als eine der sehenswertesten Kirchen in Vorarlberg.Präsentiert von: Montafon, Autor: Roland Fritsch
letzte Änderung: 29.01.2022Schwierigkeit: mittel Technik: Kondition: Erlebnis: Landschaft: Höhenlage: Beste Jahreszeit: JAN FEB MRZ APR MAI JUN JUL AUG SEP OKT NOV DEZ Eigenschaften: - Rundtour
- kulturell / historisch
- botanische Highlights
Sicherheitshinweise: NOTRUF:
140 Alpine Notfälle österreichweit
144 Alpine Notfälle Vorarlberg
112 Euro-Notruf (funktioniert mit jedem Handy/Netz)Weitere Infos & Links: Die Tour kann mit Hilfe des Wanderbus Rellseck verkürzt werden. Alle Informationen findest DU auf www.montafon.at/wanderbus
Wegbeschreibung
Eine Wanderung über den Sonnenbalkon Bartholomäberg im Anblick der weißen Kalkgipfel des Rätikon ist jedes Mal ein herrliches Naturerlebnis. Dazu geben die Spuren des Bergbaues ein lebhaftes Bild über die harten Lebensbedingungen der Bevölkerung in früheren Jahrhunderten. Karl Perathoner, Wanderführer und Touristiker i. R. Als Sonnenbalkon ist Bartholomäberg im Montafon ein Begriff. Es schöpft aber auch, wie das Silbertal, aus einer buchstäblich tiefen Vergangenheit. Denn hier wurden erst vor wenigen Jahren 7000 Jahre alte Siedlungsspuren entdeckt. Einige Jahrhunderte wurden in der schmalen Grauwackenzone wertvolle Erze abgebaut, z. B. Silber, Eisen und Kupfer. In der Parzelle Worms gab es zeitweise 150 Stollen! Vergangenheit zum Anfassen findet sich im Museum Silbertal. Ein Stück des Weges führt in die Entstehung des Gebirges mit interessanten Versteinerungen. Zum Geschichts-Panorama kommen die schönsten Ausblicke, stets nach Süden, auf die Kette des mächtigen Rätikon mit seinen markanten Gipfeln: Sulzfluh, Drusenfluh, Drei Türme, Zimba, davor die Kraftwerkslandschaft unterm Golm, daneben der senkrechte Abbruch der Vandanser Steinwände. Der Walgau mit dem Unterlauf der Ill saugt den Blick vom Rellseck in den Westen, Richtung Rhein, in sanftere Landschaften. Es ist eine Wanderung pausenloser Fotomotive.
Start Bartholomäberg, Pfarrkirche
Koordinaten:
Geogr. 47.092336 N 9.907744 EZiel Barholomäberg, Pfarrkirche Öffentliche Verkehrsmittel:
Lass Dein Auto doch einfach stehen
Die Landbusse der Montafonerbahn verkehren im gesamten Montafon. Die Hauptlinien fahren im Stunden-Takt ab dem Bahnhof Schruns.
Vom Bahnhof Schruns gelangst Du mit der Buslinie 84 zum Bartholomäberg/Innerberg. Die Ausstiegsstelle ist: „Kirche„. Retour ebenfalls mit der Buslinie 84 bis zum Schrunser Bahnhof.
Anreise mit der Bahn
Ab Bahnhof Bludenz verkehrt die Montafonerbahn im Stundentakt (teilweise halbstündlich). Es gibt auch Direktverbindungen aus Lindau (D) bzw. aus Bregenz.
Anfahrt:
Von Bludenz kommend nimmst Du die Autobahnausfahrt Bludenz/Montafon und folgst der L188 ins Montafon. Über Schruns erreichst Du den Bartholomäberg über die Bärgerstraße.
AnfahrtsplanerParken:
gegenüber der Pfarrkirche Bartholomäberg (kostenlos)