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- Von Bartholomäberg über Jagdhütte nach Rellseck
Photo: Julia Eckert, Montafon
Photo: Markus Rudigier, Montafon
Photo: Andreas Haller, Montafon
Photo: Markus Rudigier, Montafon
Photo: Alex Kaiser, Montafon
Photo: Alex Kaiser, Montafon
Photo: Christina Wachter, Montafon Tourismus GmbH_Christina Wachter
Photo: Kevin Artho, Montafon
Photo: Kevin Artho, Montafon
Photo: Andreas Haller, Montafon
Photo: Alex Kaiser, Montafon
Photo: Alex Kaiser, Montafon
Photo: Alex Kaiser, Montafon
Photo: Julia Eckert, Montafon
Photo: Markus Rudigier, Montafon
Auf dieser aussichtsreichen Genusstour am Sonnenbalkon des Montafon wirst Du mit einem grandiosen Weitblick ins Rätikon, über die Alpenstadt Bludenz und ins Walgaugebiet belohnt.
Diese mittelschwere Schneeschuhtour bringt Dich zum Schwärmen. Während Deiner Tour hast Du die Möglichkeit einen genialen Fernblick in das Rätikon mit seinen imposanten Gipfeln zu genießen. Die bekannten Berggipfel der Zimba, Drei Türme aber auch der Drusenfluh sowie der Sulzfluh, präsentieren sich vor Dir. Aber auch die unmittelbare Umgebung während Deiner Tour ist malerisch. Nicht ganz so schroff wie das Rätikon Gebirge, sondern eher lieblich, hast Du die gesamte Tour eine Bilderbuch Landschaft um Dich herum zu bestaunen. Nachdem Du das historische Bergwerk bei Deinem Aufstieg hinter Dir gelassen hast, führt Dich die Tour über den Fritzensee noch etwas höher hinauf um letztendlich in einer weit angelegt links Kurve zum Alpengasthaus Rellseck zu gelangen. Hier eröffnet sich Dir ein fantastischer Fernblick über die Alpenstadt Bludenz und das angrenzende Walgaugebiet. Ab hier führt Dich der Weg wieder bergabwärts zurück zur Barockkirche Bartholomäberg.
Führe Wechselkleidung in Deinem Rucksack mit, damit Du bei der letzten Abwärtspassage mit trockener und warmer Kleidung unterwegs bist.
Präsentiert von: Montafon, Autor: Hanna Burger
letzte Änderung: 31.01.2022Schwierigkeit: mittel Technik: Kondition: Erlebnis: Landschaft: Höhenlage: Beste Jahreszeit: JAN FEB MRZ APR MAI JUN JUL AUG SEP OKT NOV DEZ Eigenschaften: - aussichtsreich
- Rundtour
- Einkehrmöglichkeit
Sicherheitshinweise: NOTRUF:
140 Alpine Notfälle österreichweit
144 Alpine Notfälle Vorarlberg
112 Euro-Notruf (funktioniert mit jedem Handy/Netz)www.vorarlberg.travel/sicherheitstipps
Lawinenlagebericht:
Die Schneeschuhrouten befinden sich im offenen Gelände. Begehung ist auf eigene Gefahr.
Ausrüstung: Schneeschuhe, Teleskopstöcke mit großen Tellern, Lawinenausrüstung mit LVS-Gerät, Lawinensonde und Lawinenschaufel, Tages-Wanderrucksack (ca. 30 Liter) mit Regenhülle ggf. mit Lawinenairbag, bequeme und wasserdichte Winterschuhe oder feste Wanderschuhe, die in die Bindung der Schneeschuhe passen, ggf. Gamaschen, warme und strapazierfähige Kleidung im Mehrschicht-Prinzip, Skijacke und -hose, Mütze/Stirnband, Schal, Handschuhe, ggf. Skibrille, Sonnen- und Regenschutz, Proviant und Trinkwasser, Thermosflasche mit Heißgetränk, Erste-Hilfe-Set, Taschenmesser, Handy, ggf. Stirnlampe und Reflektoren, Kartenmaterial, Biwaksack und Rettungsdeck
Weitere Infos & Links: Die Tour kann individuell nach den jeweiligen Bedürfnissen angepasst werden.
Erweiterung mit Schleife über das Gebiet Almein: zusätzlich 3,2 km // 1,5 Std. // mittel-schwer
Wer möchte kann die Route aber auch etwas verkürzen, in dem er kurz nach dem Fritzensee bei der Alphütte nach links statt nach rechts abzweigt. Über das Gebiet Almein gelangt man dann ebenso zur Jagdhütte.
Wegbeschreibung
Die Schneeschuhwanderung startet beim Parkplatz, der gegenüberliegenden Barockkirche Bartholomäberg. Folge hier der Markierung querfeldein hoch zur Hennakopf Siedlung. Du überquerst den Roferweg und folgst wieder querfeldein der Route hoch bis zum historischen Bergwerk. Bis dahin überquerst du ca. 3x noch den Roferweg.
Nun gelangst du zum Gebiet Knappagruaba. Weiter bergwärts kommst Du dann zum verschneiten Fritzensee, ein idyllisch gelegenes Plätzchen, welches zu jeder Jahreszeit ein Geheimtipp ist. Hier bietet sich an, eine Rast zu machen und etwas zu verweilen.
Nun gehst Du links am See entlang und folgst dem Almeinweg weiter bergwärts zur Alphütte. Gehe nun nach links, weiter bergwärts. Der nächste Anhaltspunkt ist die gut versteckte Jagdhütte, welche auch der höchste Punkt der Schneeschuhwanderung ist. Bei schönem Wetter und klarer Sicht hast Du von hier ein herrliches Rundumpanorama. Von hier aus führt der Weg gemütlich und leicht bergab zum Alpengasthaus Rellseck. Das Alpengasthaus Rellseck lädt zu einer Stärkung in großartiger Kulisse ein. Bevor der Abstieg gestartet wird, lohnt sich ein Kleidungswechsel beim Gasthaus zu machen.
Der Weg zurück ins Ortszentrum Bartholomäberg führt an der nahen schindelgedeckten Kapelle vorbei. Bei der Kapelle bietet sich ein weiterer fantastischer Blick nach Bludenz und ins Walgaugebiet. Auf einem Teilstück, des mit Infotafeln gespickten geologischen Wanderweges wanderst Du nun durch aufgelockerten Nadelwald bergab. Über die Gebiete „Sälers-Legi, Neyers-Legi“ und Linda gelangst Du zum Ausgangspunkt zurück.
Start Barockkirche Bartholomäberg
Koordinaten:
Geogr. 47.091765 N 9.908881 EZiel Barockkirche Bartholomäberg Öffentliche Verkehrsmittel:
Lass Dein Auto doch einfach stehen
Die Landbusse der Montafonerbahn verkehren im gesamten Montafon. Die Hauptlinien fahren im Stunden-Takt ab dem Bahnhof Schruns.
Vom Bahnhof Schruns gelangst Du mit der Buslinie 84 zum Bartholomäberg. Die Ausstiegsstelle ist: „Bartholomäberg Kirche“.
Für den Rückweg
Retour ebenfalls mit Buslinie 84 bis zum Bahnhof Schruns.
Anreise mit der Bahn
Ab Bahnhof Bludenz verkehrt die Montafonerbahn im Stundentakt (teilweise halbstündlich). Es gibt auch Direktverbindungen aus Lindau (D) bzw. aus Bregenz.Fahrplan mbs BahnAnfahrt:
Von Bludenz kommend nimmst Du die Autobahnausfahrt Bludenz/Montafon und folgst der L188 ins Montafon. In St. Anton im Montafon biegst Du auf Höhe des Bahnhofes nach links weg und folgst der Beschilderung bis Bartholomäberg. Ab hier folgst Du der Panoramastraße bis zum Ferienhotel Fernblick.
AnfahrtsplanerParken:
gegenüber der Barockkirche Bartholomäberg gibt es ausreichend Parkmöglichkeiten (kostenfrei)